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CVJM Norddeutschland e.V.

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2. Vorsitzende Anke-Katrin Suhling

Birkenstraße 34
28719 Bremen

Telefon (0421) 1691295 CVJM Norddeutschland

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.cvjm.de Gesamtverband
Homepage: www.cvjm-norddeutschland.de

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Am 30. Mai 2010 wurde in Bremen der CVJM Norddeutschland gegründet. Nach der Auflösung des CVJM-Nordbundes im November 2007 in Folge eines Insolvenzverfahrens ist der CVJM Norddeutschland der neukonzipierte CVJM-Dachverband im Norden Deutschlands und Mitgliedsverband im CVJM-Gesamtverband in Deutschland.

 

Der CVJM Norddeutschland ist ein Zusammenschluss der norddeutschen Landesverbände Hannover, Ostfriesland, Oldenburg, Hamburg, Brückenschlag Nordost (bestehend aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern), dem CVJM Bremen sowie der Tagungsstätte CVJM-Sunderhof GmbH.

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Aktuelle Meldungen

Alles auf Anfang - Mitarbeiter*innen-Tagung 2017

(19.12.2017)

 

 

Es geschah am Freitag, dem 17. November 2017.Um 18.00 Uhr. In Oldau. Im Speisesaal. Um die 80 Leute guckten in die Richtung, in der Marc Gobin gerade eine der hauseigenen Wasserflaschen, die ein jeder bei der Begrüßung bekommen hatte, wie fast durch Zauberei mit Sprudelwasser auffüllte – der Wasserspender in der Ecke machte es möglich. Gelächter und Applaus brandete auf. „Alles auf Anfang! So geht das. Hier geht es los. Alles weitere Organisatorische nach dem Abendessen!“. Und mit einem THANK YOU LORD FOR GIVIN´US FOOD wurde das Wochenende inoffiziell eröffnet. Was war hier los?

 

Der CVJM IM NORDEN hatte zu seiner Mitarbeitertagung eingeladen, die alle zwei Jahre stattfindet. Dieses Mal in einer unserer zwei Heimatorte – im Anne-Frank Haus in Oldau (nicht bei dem anderen Heimatort Quellerdünen. Dort fand solch eine Aktion zuletzt 1999 statt).Nun wird das das Wort „Tagung“ landläufig mit vielen Sitzungen, langweiligen Powerpoint Präsentation und viel Lernstoff verbunden. Doch dem war hier nicht so. Vielmehr stand zusammenkommen, netzwerken, spielen, singen, kennenlernen, und viel Jesus drei Tage lang auf dem Programm.

 

Am ersten Abend eröffnet Lenny den Reigen, indem er klassisch das Orgateam vorstellte. Doch noch während er so sprach, platzte plötzlich jemand in den Saal, rief „WIE SIEHT DAS DENN HIER AUS? DAS MUSS ALLES RAUS! ICH BRAUCHE PLATZ FÜR EINEN SEKRETÄR!“ Ein bis zur Unkenntlichkeit verkleideter Christoph jagte alle von den Plätzen, vermaß den Raum millimetergetreu und regelte nebenbei mit Lenny einige Kennlernphasen. Wow, der halbe Norden war vertreten. Der LV Oldenburg und Hamburg zum Beispiel. Oder Brückenschlag Nord/Ost. Viele Ostfriesen. AG Vereine ebenso. Und alle zu Gast im LV Hannover.

 

Der Sekretär entpuppte sich nicht als Möbelstück, sondern als Hansjörg Kopp, dem Generalsekretär des CVJM Deutschland. Er gab dem Auditorium in seinem Vortrag viel zu denken mit auf den Weg, indem er über das Motto des Wochenendes „Alles auf Anfang“ fesselnd referierte. Seine Fragen werden nun das ganze Wochenende durch die Köpfe geistern. „Was motivierte die Jünger von Jesus überhaupt? Wie konnten Sie einfach so alles fallenlassen und ihm folgen? Es könnte ja ein Fehler sein, ALLES AUF ANFANG zu drehen!“

 

Das Thema wurde in der folgenden Abendandacht aufgegriffen. Die Andachtsteilnehmer hörten provokante Aussagen wie „Lasst uns viele Fehler machen damit wir viel lernen!“ und hatte kaum Zeit, das zu verdauen. Und warum? Weil die Band mit dem simplen Namen „Projektband des MAT“ so großartig spielte. Und spielte. Und spielte. Sie waren nicht zu bremsen. Und keiner wollte das auch. Was für ein Geschenk!

 

Schon seit Beginn des Abends tauchte diese fünfköpfige Band (plus zwei außerhalb der Bühne), die sich extra für diesen Abend gefunden hatten, alle Gäste in einen wundervollen Klangteppich. Stimmfest und leidenschaftlich sang die Sängerin Lina Songs wie „10.000 Gründe“, „Cornerstone“ oder „New Day“ ins Mikro, wobei alle Texte per Beamer verfolgt und mitgesungen werden konnten. Dass die Band auch die leisen Töne beherrschte zeigte sich bei Songs wie „Still“ – und natürlich bei „Vater unser“, das bei der Andacht, nicht zum letzten Mal, zur Geltung kam.

 

Den Abschluss des Abends bildete die Plauderpinte. Dazu wurde die Blockhütte kurzerhand zur Kneipe umgewandelt. Jerry und Silvia bedienten die Gäste mit allerlei Getränk, Brötchen und Süßigkeiten. Unglaublich, wie viele Leute in die Blockhütte hineinpassten. Ein großes Zelt draußen sorgte für eine weitere Aufenthaltsmöglichkeit. Darüber waren alle Raucher glücklich, keine Frage.

 

Nach einer ruhigen und für viele viel zu kurzen Nacht ging es nach dem Frühstück ans Eingemachte. Die Projektband ohne eigenen Namen holte die Nachtschwärmer ins Leben zurück.

Fortan wurde in Kleingruppen die Thesen des Abends zusammengefasst, durchdiskutiert und zu Papier gebracht. Alles verbunden mit einer Pause, die natürlich keine Raucherpause war, sondern ein „Social Break“. Und plötzlich war schon Mittagessen und Mittagspause angesagt.

 

Die Band des Projektes „MAT“ hielt aber wenig davon, schmiss alle Absprachen über Bord und lud schon 30 Minuten vor Beginn der nächsten inhaltlichen Phase viele zum Mitsingen ein. Und viele folgten. Da konnte man aber auch schwer widerstehen.

 

Nun folgte echte Wo&%sh0p-Arbeit. Hä? Nun ja. Also dieses Wort durfte eben nicht genannt werden. Es wurde als „böses“ Wort gebrandmarkt. Nein, so etwas wäre kein Anfang. Es gab natürlich keine Workshops (ups!), sondern „Points of Interest“.

 

Alles Dinge, die im CVJM Leben- und damit im richtigen Leben- weiterhelfen können und sollen. Wie geht es Jugendlichen nach der Konfirmation. Wie kann ich Freizeiten ehrenamtlich leiten. Wie schaut man über den Tellerrand, um zu sehen, was andere Vereine machen. Wie drücke ich Wertschätzung aus, geht das auch falsch? So unterschiedlich die Vereine eigener Prägung (wir alle!) auch sind, so gemeinsam ist uns doch, das wir uns ständig verbessern wollen. Das spiegelte sich in den Points of Interest wieder. Jeder nahm sich etwas daraus mit und gab es bereits im Social Break des Nachmittags weiter.

 

Nach dem Abendessen entstand eine lange Pause, denn Friedemann Hönsch hatte mit seinem Team noch einen Bunten Abend vorzubereiten. Bei der Ankündigung sagte er noch “Bringt Eure Bänder aus der Begrüßungsmappe mit. Es ist für jeden etwas dabei. Ihr braucht keine Angst davor zu haben!“ – und spätestens jetzt schrillen bei erfahrenen CVJMern die Alarmglocken. Denn meistens bedeutet es genau das – Angst davor zu haben.

 

Doch nicht dieses Mal. Tatsächlich konnte jeder mitmachen, aber keiner musste. Aufgeteilt in vier Teams wurden bei den Spielen immer nur ein paar Leute gebraucht, so dass sich jeder einbringen konnte wenn er wollte. Herrlich. Das sehr sportliche (für die Teilnehmer) und lustige(für die Zuschauer) „Gagaball“ wurde in einer eigens mitgebrachten Arena gespielt. Von „Dalli Klick“ über „Bierpong“ (ohne Bier) und “Schwebende Murmelbahn“ war vieles vertreten. Das lustigste war wohl „Laute Post“ – das genaue Gegenteil von Stille Post. Wie das geht, führt zu weit – einfach mal die Leute fragen die dabei waren. Herrlich. Ich selbst habe lange nicht mehr so intensiv gelacht. Alles auf Anfang!

 

Wie durch Zauberei war nach dem Spieleabend der Seminarsaal plötzlich wieder andachtsfertig. Tim erzählte seine Geschichte einer langen Heimfahrt, die nur durch Energydrinks kurzfristig gerettet werden konnte, während die Namenlose Band wieder alles gab. Unglaublich, wo diese Energie herkam, hatten sie sich eben bei den Spielen doch scheinbar völlig verausgabt.

 

Erneut läutete dir Plauderpinte den Abend ein, der vielen die Gelegenheit zu weiteren Gesprächen gab.

 

Der letzte Tag einer solchen Aktion ist immer derartig furchtbar, dass das Gremium entschlossen hat, ihn zukünftig abzuschaffen. Noch einmal zeigte das Orgateam was in ihnen steckte. Julia führte durch einen Lobpreisgottesdienst, Larissa gab als Bibelstelle Jesu Auferstehung zu lesen (also die Zeit danach) wie es bei Markus steht, und gab alles zur Entdeckung frei. Es ist schon erstaunlich, was aus ein paar Zeilen Text für Erkenntnisse gesammelt werden konnten. Bitte nicht falsch verstehen, aber ist Dir schon mal aufgefallen, das viele wichtige Erkenntnisse damals mit Jesus genau dann passierten, als es Essen gab? Denk mal drüber nach! Die folgende Kollekte wurde für den neu gegründeten CVJM Oferndiek e.V. gesammelt, deren Vorsitzende die Bandsängerin Julia ist. Ja so ein Zufall! Es kamen bei tatsächlich 236,12 € zustande. Wunderschön, wie ich finde.

 

Vater unser, Dankeschön, Verabschiedung, Reisesegen, ein letztes Lied der namenlosen Band des Projektes. Und ein letztes Essen im Speisesaal. Christoph holte die Küchenmannschaft um Andrea aus der Küche heraus und bat um akustische Reaktion zum dargebotenen Essen. Was dann folgte war ein Orkan der Lautstärke der Bewunderung, das selbst alten Hasen ganz schwummerig wurde.

 

Danke, Orga Team, für eine Tagung, die den Namen nicht verdient hat. Es war so viel mehr. Oder um es mit den Worten eines Teilis zu sagen: „Gott hat meinen Akku wieder aufgeladen. Und noch eine richtig fette Powerbank dazugegeben!“

 

Gero Grübler

Fotos: Heinz-Georg Kiesewetter(Kese)

[Ein paar Bilder (Achtung: Sehr große Datei - ca. 32 MB)]

Burkhard Hesse nach 40 Jahren hauptamtlichen Dienst verabschiedet

(30.10.2017)

Am Samstag, den 2.9. wurde Burkhard Hesse nach 40 Jahren hauptamtlichen Dienst, davon 34 Jahre als Landessekretär in Ostfriesland, in einem fröhlichen, beschwingtem aber auch nachdenklichen Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet. Die Jacobi-Kirche zu Warsingfehn war bis auf den letzten Platz besetzt. Superintendent Tido Janssen, Aurich hielt eine beeindruckende Predigt und Präses Hilke Klüver, Leer, Landesjugendpastorin Cornelia Dassler, Hannover und die Vorsitzende Doris Conens-Kroll, Rhede nahmen die Entpflichtung vor. Die Musik und das gemeinsamen Singen prägten einen Gottesdienst, der von Dank und dem Lob Gottes durchzogen war. Die Oldies von TEN SING Moormerland, der Chor Prais und günter Meffert an der Orgel sorgten für die musikalischen HöhepunkteDer Präses des CVJM Deutschland Karl-Heinz Stengel, Remchingen und CVJM-Generalsekretär Hansjörg Kopp, Kassel verliehen Burkhard Hesse die George Williams Medaille, die höchste Auszeichung des CVJM Deutschland. In den verschiednen Grußworten wurde immer wieder der Dank zum Ausdruck gebracht, dass Burkhard Hesse durch sein Wirken viele bleibende Spuren in Ostfriesland hinterlassen hat. Auch der Dank an seine Ehefrau Sabine kam nicht zu kurz, denn in all den Jahren war sie ihrem Mann eine gute Begleiterin. Beim sich anschließendem Abend der Begegnung in der Freizeitstätte Rorichmoor gab es viel Zeit zur Begegnung, zum gemeinsamen Essen und zur Erinnerung an viele gemeinsame Erlebnisse.

 

Bilder der Verabschiedung findet ihr unter http://www.cvjm-ostfriesland.de/nachrichten-leser/items/284.html 

38 Jahre Dienst – Der CVJM sagt DANKE Friedemann Kretzer

(30.10.2017)

 

Unter dem Motto „Dank“ stand der Verabschiedungsgottesdienst am 07.10.2017, zu dem viele Mitarbeiter, Freunde, Wegbegleiter und Familienmitglieder in die Kieler Jakobikirche kamen. Der Grund: Friedemann Kretzer wurde nach 38 Jahren aus seinem Dienst als hauptamtlicher Mitarbeiter im CVJM verabschiedet.

Sein Arbeitsleben im CVJM begann mit Diensten als Zivildienstleistender im CVJM Landesverband (LV) Ostfriesland und -nach seiner Ausbildung- als Jugendsekretär in Velbert-Langenberg. Es folgte die Stelle als Ltd. Sekretär im CVJM Emden. Im nördlichsten CVJM Landesverband entwickelte sich Friedemann Kretzer in bewegten Zeiten zu einer echten Konstante. Vor 24 Jahren begann er seinen Dienst als Landessekretär des CVJM LV Schleswig-Holstein. 2007 erfolgte die Fusion mit dem CVJM Landesverband Mecklenburg zum CVJM Brückenschlag Nord-Ost e.V. 2009 wurden die CVJM des aufgelösten CVJM LV Vorpommern als Mitglieder aufgenommen. Dass dieser Zusammenschluss ein Erfolg wurde, war vor allem dem schier unerschöpflichen Engagement und der Gewissenhaftigkeit geschuldet, die Friedemann Kretzers Arbeit in allen Bereichen auszeichnete.

So wurde der Gottesdienst zu einer bunten Erinnerungs- und Dankesstunde an diese Zeit. Pastor Fritz Krämer (ehemaliger Vorsitzender des CVJM LV Schleswig-Holstein) betonte, mit welchem Einsatz der CVJM Landessekretär Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Gute Nachricht von Jesus Christus weitergab. Egal ob Fußballturnier oder Fahrradrallye, Jugendgruppenleiterschulung oder Seminar zur politischen Jugendbildung, immer gab er den Teilnehmenden einen biblischen Impuls für ihr Leben mit auf den Weg. Dass Jesus Christus dabei das lebendige Zentrum seines eigenen Glaubens und Lebens sowie die Motivation für seine Arbeit im CVJM war, konnte man stets spüren.

Anschließend dankte Frau Pastorin Baumgarten als Vertreterin der Nordkirche für den Hauptbereich 5 ebenso für die geleistete Arbeit, wie auch für manche Kante und Ecke von Friedemann Kretzer, an die man gelegentlich stoßen konnte. Doch nur so, erklärte Frau Baumgarten, könnten auch Veränderungen geschehen, denn nur durch Reibung entstehe Wärme. Mit einem Segen und einem Handschlag entließ sie Friedemann Kretzer aus seinem aktiven Dienst als Hauptamtlicher im CVJM. Zugleich war sie sich sicher, dass sich Friedemann weiter für das Reich Gottes einsetzen werde.

Friedemann und Annegret Kretzer

 

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von einer Band aus Slate mit deren Mitgliedern Friedemann Kretzer viele tolle Freizeiten, Aktionen und Planungstreffen erlebt hat.

Was bleibt nach 38 Jahren Dienst im CVJM? Es bleibt der Dank für einen Menschen, der seinen Dienst aus dem Glauben an Jesus Christus verrichtet hat; für einen Menschen, der in dieser Zeit immer sagte, was er dachte, der aus Liebe zu den Menschen und zur Sache auch unangenehmen Gesprächen nicht aus dem Weg ging; für einen Menschen, der auch nach Rückschlägen immer einen Neuanfang wagte und andere motivierte; für einen Menschen, der als Hauptamtlicher alles tat, um die Ehrenamtlichen im CVJM zu unterstützen, sogar wenn es bedeutete, den Putzlappen selbst zu schwingen. Und es bleiben die Erinnerungen an unzählige Veranstaltungen, die durch Friedemann Kretzer ein Erfolg werden konnten.

Für uns als Vorstand des CVJM Brückenschlag Nord-Ost e.V. bleibt zuletzt, das Folgende zu sagen: „Friedemann wir danken dir für dein Engagement und deinen guten Rat in all den Jahren. Wir freuen uns für dich, dass du jetzt endlich mehr Zeit mit deiner Frau, deinen Söhnen und Enkeln verbringen darfst. Wir wünschen dir für deinen neuen Lebensabschnitt den großen Segen unseres lebendigen Gottes.“

Der Vorstand des CVJM Brückenschlag Nord-Ost e.V.


Fachtag Fundraising

(01.03.2017)

Fachtag Fundraising am 25. Februar im Konsul-Hackfeld-Haus in Bremen. 14 Interessierte aus den Vorständen der Landesverbände und der Ortsvereine beschäftigten sich einen ganzen Tag lang mit dem Thema Fundraising. Extra dazu eingeladen Jochen Brühl der Fundraiser des CVJM Deutschland. Es war für alle Beteiligte ein lehrreicher, spannender und informativer Tag. "Fundraising ist kein Krisenmodul, sondern eine langfristige Aquisestrategie, die in guten Zeiten installiert wird. Fundraisng braucht Jahre bis es richtig fruchtet." Dieser Tag hat bei allen Beteiligten den Horizont erweitert und Mut gemacht langfristige Strategien zu entwickeln.

Foto zu Meldung: Fachtag Fundraising

Norddeutsche CVJM-Fußballmeisterschaft

(01.03.2017)

„Sechs Mannschaften hatten sich zum CVJM Fußballturnier 2017 am 28.1.2017 in Ratzeburg angemeldet: CVJM Aurich, CVJM Bremen, CVJM Kiel, CVJM Initiative Slate, CVJM Wittenburg, Leuchtturm Güstrow. Einige Fans begleiteten ihre Mannschaften. Unter der Leitung von Johann Stüwe (sportliche Leitung), Holger Gierveld (Führung des Spielplanes, Projektion der Ergebnisse) und Friedemann Kretzer (Gesamtleitung) erlebten die Sportler und Sportlerinnen ein erlebnisreiches und spannendes Turnier. Zum ersten Mal dabei war die Mannschaft vom CVJM Bremen.

Nach der Begrüßung durch Friedemann Kretzer, hielt Samuel Rahn (welch bedeutungsvoller Name für einen Fußballer) die Andacht. Mit seinen Worten und seinen Darstellungen in Form von Teelichtern bekam er die Aufmerksamkeit der jungen Sportler und Sportlerinnen. Als Grundlage seiner Andacht las Samuel aus Johannes 8,12 ein Wort von Jesus vor: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt.“ Er sagte: Gut ist, wenn man den Geber des Lebens (Jesus) kennt und ihm sein Herz öffnet. Dann zündet Jesus sein Licht in uns an und wir finden und haben Orientierung. So kann jeder Tag eines Lebensabschnittes von seinem Licht erhellt werden. Wir werdet beschenkt und geführt. Anschließend betete er für ein gutes Miteinander und ein sportlich faires Turnier.

Anschließend erklärte Johann Stüwe die Regeln des Turniers und das Spielsystem. Johann hatte ein System entworfen, das die Spannung für fast alle Mannschaften bis zum Schluss aufrecht erhielt. Des Weiteren bot das System für jede Mannschaft acht Spiele, so dass keine Langeweile entstand. Die ersten Paarungen wurden ausgelost. Auffällig war, dass die Mannschaften relativ ausgeglichen waren. Keine Mannschaft bekam in der Qualifikationsphase eine totale Klatsche.

Dann wurden drei Ligaphasen gespielt. In der 1. Ligaphase konnten sich Bremen, Aurich und Slate durchsetzen, verfolgt von Güstrow. In der 2. Ligaphase setzte sich Güstrow überraschend mit seiner jungen Mannschaft durch und übernahm die Tabellenführung vor Aurich und Bremen. Slate war aufgrund der Verletzung eines wichtigen Spielers, der nicht ersetzt werden konnte, auf den 4. Platz abgerutscht. Dann begann die 3. Ligaphase, in der Güstrow und Aurich die vorderen Plätze behaupten konnten und Slate Bremen vom 3. Platz verdrängte.

Danach wurden alle Spiele in den Ligen nach Big Points bewertet. Daraus ergaben sich folgende Paarungen für die Finalphase: Spiel um Platz 5: CVJM Kiel – CVJM Wittenburg (Sieger Kiel mit 3:1), Spiel um Platz 3: CVJM Bremen – CVJM I. Slate (Sieger Slate mit 0:1) und das Finale: CVJM Aurich – Leuchtturm Güstrow (Sieger Güstrow mit 2:3). Das Finale war eines der spannendsten Spiele, weil zwei gleich starke Mannschaften aufeinandertrafen. Erst zum Schluss konnten sich die Güstrower mit einem Tor Unterschied durchsetzen und wurden verdient Norddeutscher CVJM Fußballmeister 2017.

Friedemann Kretzer nahm die Siegerehrung vor. Er überreichte Güstrow den Pokal und allen Mannschaften Urkunden und einen Preis. Er dankte dem Team, das hervorragende Arbeit geleistet hatte. Dann sprach er ein Dankgebet und erteilte den Mannschaften den Reisesegen für eine behütete Rückfahrt.“ Friedemann Kretzer

Foto zu Meldung: Norddeutsche CVJM-Fußballmeisterschaft

"School of Rock" - TEN SING Nordseminar 2015

(24.02.2016)

Fünf Tage lang hat das TEN SING Nord-Seminar die Realschule in Bad Zwischenahn mit 65 Teilnehmenden und 34 Mitarbeitern aus ganz Norddeutschland in eine „School of Rock“ verwandelt. Im gefülltem „Forum“ der Realschule wurde am 30. Oktober 2015 ab 19.30 Uhr die Bühne mit der Abschlussshow des Seminars gerockt.

[Bilder und die Show findet ihr hier!]

Mutig.Kraftvoll.Frei.

(24.02.2016)

Mutig! Kraftvoll! Frei!

Halt Stopp! Nicht aufhören zu lesen. Das sind keine hohlen Worte, das ist eine Aufforderung zum Leben! Und obwohl es sich bisher so liest, ist es auch kein Andachtstext einer ersten Seite in einem CVJM – Magazin. Jetzt neugierig geworden? Gut.

 

Es sind die Schlagworte der diesjährigen Mitarbeitertagung des CVJM im Norden. Zum dritten Mal in der Neuzeit findet das Spektakel alle zwei Jahre statt – und jedes Jahr kommen mehr Leute. Und zwar zum Sunderhof kurz vor Hamburg. Und sie werden immer jünger.

 

Drei Tage lang bot das Team um Marc Gobien, Burkhard Hesse, Anke Katrin Suhling, Friedemann Kretzer und weiteren Mitstreitern ein Programm, das seinesgleichen sucht.

 

88 Besucher, die meisten stark unter 30, wuselten gut gelaunt, lachend, aktiv und kreativ durch die drei Tage, dass es einen schon stark beeindruckte. Nach den Aufwärmspielen am Freitagabend präsentierte Anke gleich ein Viertel eines ominösen „Mutkreises“ – ein Teil eines methodischen Programms, das die Stärken in einem Selbst finden soll. Und es auch tat.

 

Aufgeteilt in Kleingruppen wurden über die Tage verschiedene Themen der anderen drei Viertel diskutiert, von „Ich kann was“ bis „Ich gehöre dazu“ wurde vieles beleuchtet. Einiges ging schon stark in die Tiefe – oder haben Sie, verehrter Weiterleser, sich schon mal ernsthaft überlegt, welche Schritte notwendig sind, um die eigenen Kompetenzen zu entdecken? Es geht um die, die sie noch nicht von sich kennen. Wie das geht? Die Besucher des Wochenendes im November 2015 im Sunderhof wissen es jetzt. Und das war nur eine Sache.

 

Immer wieder trafen sich die Kleingruppen. Andachten und Verkündigungen zwischendurch verstärkten das Gefühl, an etwas wirklich Wichtigem teilgenommen zu haben. Vom Hörensagen her sollen sogar die „Start in den Tag“ Kurzandachten VOR dem Frühstück gut besucht gewesen sein.

 

Begleitet wurde das Wochenende von einer Tagungsband, die die Liedtexte wie heutzutage üblich per Beamer präsentierte. Ein oft gesungenes Lied war „Das ist Dein Leben“ – passend zur Tagung. Es wurde zum Ohrwurm.

 

Unvergesslich wird auch der Auftritt des TEN SING Sittensen bleiben. Rockige Musik, viel Gelächter und viele Massenspiele zogen das Publikum in den Bann – Stühle wurden kaum gebraucht. Haben Sie schon mal mit 88 Leuten eine Dominobahn gebaut? Oder zusammen den TIME WARP-Tanz gelernt? Bitte. Motto „It´s all about love!“ – und das war es.

 

Den Abschluss bildete am Sonntag ein Gottesdienst mit Karsten Hüttmann vom CVJM Gesamtverband in Kassel, der anschaulich zeigte, wie man mit Lasten, die jeder mit sich herumschleppt, umgehen kann. Er machte es bildlich und lud im wahrsten Sinne des Wortes immer neue Säcke mit Lasten (z.B. Schuld, Stress, Angst) auf einen Freiwilligen ab – bis derjenige nicht mehr konnte. Er bekam dann einen Stuhl, durfte die Säcke aber nicht loslassen.

 

Und wenn nach dem Reisesegen der neue Geschäftsführer des Sunderhofes, Frank Schöne, bei seiner spontanen Dankesrede so gerührt ist, dass ihm fast die Tränen kommen, dann weiss das Orgateam, das irgendetwas richtig gelaufen ist.

 

So vieles gäbe es noch zu erzählen… das ständig zusammenbrechende WLAN, so dass Marc Gobien erst nach der Tagung dazu kam, die Neuigkeiten des Tages an die whatsapp User zu verteilen… der Ausfall einiger Plauderpintenbetreiber, der uns CVJMer aus dem LV Hannover in die lustige Lage versetzte, selber die Plauderpinte an einem Abend zu übernehmen… die ungewohnte Art, beim Essen nicht aufdecken oder abwaschen zu müssen… die Namensschilder, die als Überschrift „Mitarbeitertage2016“ trugen… die Weitsicht des Orgateams, die Termine nicht zu eng zu packen, so dass genügend Zeit blieb, soziale Kontakte zu finden oder zu pflegen. Wirklich, Hut ab! Das kann nicht jeder.

 

Wir CVJMer aus dem LV Hannover, Christoph Siegel, Jerome Karrasch, Holger Böhlert und meine Wenigkeit, haben uns sehr wohl gefühlt. Natürlich hatten wir unsere Hauptamtlichen Uwe Lege und Katrin Wilzius dabei, die auch zum Orgateam gehörten. Dennoch würden wir uns in zwei Jahren mehr aus dem LV wünschen – diese MAT des CVJM im Norden ist es einfach wert!

 

Vielen Dank fürs durchlesen. Es ersetzt nicht den Besuch der Tagung, aber nehmen Sie, was Sie kriegen können! Ansonsten bleibt Ihnen nur die Webseite des CVJM in Norden oder deren Facebookseite.

 

Gero Grübler, CVJM Sarstedt

[Bilder findet ihr hier!]

CVJM stellt Gästehaus für Flüchtlinge bereit

(16.09.2015)

Ab Ende November 2015 beherbergt der Christliche Verein Junger Menschen (CVJM) heimatlose Menschen in Dassel (Niedersachsen).

 

Kassel, 16. September 2015: Die Nachrichten über Flüchtlinge reißen nicht ab. Im Gegenteil. An jedem Tag wird es deutlicher, wie dringend weitere Unterkünfte angesichts der großen Flüchtlingsströme benötigt werden.

 

Der CVJM-Gesamtverband in Deutschland e. V. hat sich daher entschlossen, im CVJM-Gästehaus Solling in Dassel Flüchtlinge als Gäste aufzunehmen. Das Haus soll als Außenstelle der Erstaufnahme-einrichtung in Friedland dienen und ab Ende November, spätestens Anfang Dezember zur Verfügung stehen. Zurzeit laufen dazu die nötigen Absprachen mit dem Innenministerium aus Niedersachsen sowie die organisatorischen und inhaltlichen Vorbereitungen im CVJM-Haus Solling. Der CVJM in Deutschland reagiert damit entschlossen auf die gesamtgesellschaftliche Herausforderung zur Unterbringung von Flüchtlingen und nimmt sie als solche an.

 

„Die weltweite CVJM-Bewegung hat sich in ihrer Geschichte immer auch um Flüchtlinge und Kriegsgefangene gekümmert. Heimatlose Menschen gut aufzunehmen, ist uns daher ein großes Anliegen“, erklärt Präses Karl-Heinz Stengel. „Unser Gästehaus im Solling ist dafür ein guter Platz.“ Im Haus haben seit 1957 jedes Jahr tausende Menschen bei Seminaren und Veranstaltungen Gastfreundschaft erfahren. Es diente bereits nach dem Zweiten Weltkrieg als Heimkehrerlager. Nun wird es erneut ein Ort der Zuflucht für Menschen, die notgedrungen ihre Heimat verlassen mussten. Der CVJM in Deutschland setzt damit ein Zeichen und leistet einen Beitrag für eine offene, gelebte und praktizierte Willkommenskultur.

 

Aktuell ist die Unterbringung von 220 Flüchtlingen als Gäste bis Ende 2016, mit der  Option auf Verlängerung bis Ende 2017, geplant.

Einsatz auf Augenhöhe

(19.06.2015)

Ann-Kathrin (Anka) Johow bekommt Bundesverdienstkreuz

Internationale Jugendworkcamps, Camps zum Thema Menschenrechte, pädagogische Führungen durch Gedenkstätten der NS-Geschichte – immer geht es um Begegnung, um Begreifen und Verstehen. Ann-Kathrin Johow aus Wolfsburg engagiert sich seit über zehn Jahren ehrenamtlich in der internationalen Jugendarbeit des CVJM LV Hannover e.V.. Und dafür hat sie jetzt das Bundesverdienstkreuz bekommen.

„So viele junge Gesichter bei einer Ordensverleihung – das ist etwas ganz Besonderes“, sagte Bundespräsident Joachim Gauck bei der Verleihung des Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland am vergangenen Freitag in Berlin. Er ehrte 24 junge Menschen für ihr ehrenamtliches Engagement in gesellschaftspolitischen, sozialen und kirchlichen Bereichen. Anka Johow ist eine davon. Für ihre Arbeit beim CVJM sind der 28-Jährigen besonders die Themen Menschenrechte und Gedenkstättenarbeit wichtig. Häufig begleitet sie Gruppen bei einem Besuch auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagers Bergen-Belsen oder im Anne-Frank-Haus in Oldau. Dabei gelingt es ihr immer, Vertrauen herzustellen, egal, ob es sich um junge Erwachsene oder Kinder handelt. „Sie hat ein gutes Gespür für junge Menschen“, bestätigt Katrin Wilzius, Landeswartin vom CVJM-Landesverband Hannover. „Sie vermittelt nicht nur reines Wissen über den Holocaust, sondern begegnet den Jugendlichen auf Augenhöhe.“

Ehrenamtliche des CVJM LV Hannover und darüber hinaus engagieren sich in Bergen-Belsen und im Anne-Frank-Haus für die Erinnerung und Versöhnung. Jugendgerechte, begegnungs- und erlebnisorientierte Methoden außerschulischer Jugendbildung bestimmen das Konzept. Die Beschäftigung mit historischen Inhalten sowie die Vermittlung gesellschaftspolitischer Aspekte spielen dabei eine große Rolle.

 

Foto zu Meldung: Einsatz auf Augenhöhe

TEN SING Nord-Seminar in Oldenburg

(11.12.2013)

 

Bei uns im Norden ist die Wiege von TEN SING in Deutschland. So war TEN SING Moormerland im Jahr 1986 die erste Gruppe, unmittelbar gefolgt von Bad Zwischenahn. Beide Gruppen leben noch heute, wie viele andere: So TEN SING Bremen, eine Gruppe, die ebenfalls seit mehr als 20 Jahren aktiv ist oder TEN SING Sittensen, eine der beeindruckendsten Neugründungen der letzten Jahre. Insgesamt haben „wir im Norden“ aktuell etwa 15 TEN SING Gruppen – und der Wunsch nach einem überregionalen Seminar war stark. Nach dem Neustart in 2012 fand nun vom 6. – 12. Oktober das zweite TEN SING Nord-Seminar statt – und es war eine coole Woche in Oldenburg!

 

Als am Sonntag das Mitarbeitendenteam  anreiste, lag hinter jedem und jeder eine arbeitsintensive Zeit: Jeder Workshop, jede Seminareinheit, alle Aktionen, Andachten und Programme mussten vorbereitet sein. Nun endlich ging es los. Zunächst musste die Schule TEN SING tauglich eingerichtet werden. Der aufwändige Bühnenaufbau, die Soundtechnik, die Einrichtung der zwölf Workshopräume, des Foyers und der Aula: Es war gut, dafür ausreichend Zeit eingeplant zu haben. Am Montagmittag war dann alles fertig und die Teilnehmenden reisten an: Aus Hannover und Bremen, Sittensen und Osnabrück, Braunschweig, Hamburg, sogar jemand aus Glücksburg und nicht zuletzt die Region Nordwest mit den Gruppen aus Ostrhauderfehn, Apen, Bad Zwischenahn und Oldenburg. Insgesamt waren 82 TEN SINGerInnen dabei und haben eine fantastische Woche erlebt.

 

Die Übernachtung fand in der Jugendherberge statt. Das Seminar wurde in den Räumlichkeiten des benachbarten „Neuen Gymnasium Oldenburg“ durchgeführt. Mittag- und Abendessen in der Mensa. Das war super – so das einhellige Urteil der zahlreichen TEN SING Gourmets.

 

Die Tage starteten jeweils mit Frühstück und „Start in den Tag“, einem biblischen Impuls. Danach ging es rüber in die Schule zu 15 Minuten „Warming up“. Spätestens dann war jede/r wach und die Workshops konnten starten: Tanz; Theater in zwei Gruppen; Licht- und Soundtechnik, Geistliche Leitung, Organisation; Chorleitung, Keyboard, Schlagzeug, Bass und Gitarre – und immer wieder die gemeinsamen Chorproben: Das ganze TEN SING Programm. So ging es von Montag bis Freitagnachmittag und alle waren engagiert dabei.

 

Diese intensiven Workshopphasen wurden über die Woche und vor allem an den Abenden immer wieder durch große Spielaktionen aufgelockert, bevor dann der Seminartag mit einem biblischen Impuls und den Bildern des Tages abgerundet wurde.

 

Am Freitagabend der Höhepunkt der Woche: Die TEN SING Show mit Tanz, Theater und Chor. Also das Ergebnis dessen, was in dieser Woche erarbeitet wurde. Das war ein Supererlebnis für die Seminarteilnehmenden, die hier alles Gelernte auf die Bühne bringen konnten, ebenso wie für die etwa hundert Besucher, die für diesen Abend zum Teil weite Strecken gefahren sind.

 

Am Samstagvormittag hieß es dann Abschied nehmen und alle waren sich einig: Das war eine super TEN SING Woche.

 

Was hat´s gebracht?

 

  • Wir haben bei uns im Norden eine starke Gruppe von jungen Erwachsenen, die sich für TEN SING ins Zeug legen und mitarbeiten. Da ist viel Potenzial.

 

  • Die Gemeinschaft und der Zusammenhalt der Gruppen ist deutlich gestärkt worden. Sie reisen gegenseitig zu ihren Shows und suchen den Kontakt. Da ist etwas gewachsen.

 

  • Der TEN SING Arbeitskreis Nordwest geht nach dem gelungenen Seminar mit neuem Elan daran, TEN SING bei uns im Norden zu vernetzen und die TEN SING Arbeit zu mit guten Impulsen zu unterstützen.  

 

Das ist vielleicht das wichtigste Ergebnis des TEN SING Nord-Seminars 2013: Junge Leute, zwischen 18 und 24 Jahre alt, nehmen das Heft des Handelns in die Hand und übernehmen Verantwortung. Und der CVJM bietet ihnen dafür den Rahmen, damit wir gemeinsam die Jugendkultur der etwa 13 bis 21-Jährigen mit TEN SING und dem Evangelium erreichen.

 

Wenn ich das als „CVJM Oldie“ mal sagen darf: TEN SING tut dem CVJM gut und ist alle Unterstützung wert.

 

Erich Schnau-Huisinga, CVJM-Landessekretär in Oldenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war eine intensive, fröhliche Woche, in der viel entstanden ist. Es wäre schön, wenn diese Energie jetzt auch in eine konstante überregionale Arbeit mit genommen werden kann.

Jannek Boomgaarden, Seminarleiter

 

 

Gut an der TEN SING Jugendarbeit finde ich, dass grundverschiedene Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammenkommen und zusammen so etwas Großes auf die Beine stellen. Ich glaube, das Wichtigste an dieser Arbeit ist, dass die Jugendlichen sich selbst entdecken und ausprobieren können. Gemeinsam wachsen sie über sich hinaus und erkennen neue Stärken an sich.

Kea Osterthun, Workshopleiterin Theater

 

 

Ich habe eine starke persönliche, positive Veränderung während meiner Zeit bei TEN SING durchgemacht. Meine Zeit als Chorleiterin hat vor allem mein Durchsetzungsvermögen und meine Selbstsicherheit geschult, während der intensive Gruppenzusammenhalt, der vollkommen anders als zum Beispiel der einer Schulklasse ist, mich extrovertierter werden ließ. Zudem habe ich ein neues, besseres Verhältnis zur Kirche aufbauen können sowie natürlich praktische Dinge gelernt, die vor allem für meine Workshops relevant waren. Im Großen und Ganzen hat mich TEN SING ganzheitlich geprägt und mich zu dem werden lassen, was ich heute bin: Musik- und Religionsstudentin.

Jannika Olesch, Workshopleiterin Keyboard

 

Foto zu Meldung: TEN SING Nord-Seminar in Oldenburg